Die bes­ten Mou­se­pads im Vergleich

Wem Touch­pads am Lap­top zu unge­nau sind, oder wer auf einen Desk­top-PC setzt der sollte ein Mou­se­pad sein Eigen nen­nen. Die Unter­la­gen sind güns­tig und ver­bes­sern die Genau­ig­keit sowie das Gleit­ver­hal­ten der Maus enorm. Beson­ders Gamer und pro­fes­sio­nelle Nut­zer kom­men daher nicht um ein Mou­se­pad herum. Doch wel­che Aspekte machen ein Mou­se­pad zu einem guten und nütz­li­chen Bestand­teil des Büros? Lohnt es sich mehr Geld aus­zu­ge­ben oder soll­ten Nut­zer ein­fach zum güns­tigs­ten Pro­dukt in der rich­ti­gen Größe grei­fen? Das erfahrt Ihr in unse­rem fol­gen­den Test. Wer noch mehr Peri­phe­rie sucht, wird viel­leicht in unse­ren güns­tige Gaming Tas­ta­tu­ren oder Blue­tooth Mäuse Test fündig.

Wor­auf es ankommt

Mou­se­pads kom­men in ver­schie­de­nen Grö­ßen und Vari­an­ten. Wir prä­fe­rie­ren die XXL-Vari­an­ten auf denen auch die Tas­ta­tur abge­stellt wer­den kann. Je nach ver­füg­ba­rem Platz und per­sön­li­chem Geschmack seid ihr da viel­leicht ande­rer Mei­nung. Die meis­ten Mou­se­pads wer­den aber sowieso in allen ver­schie­de­nen Aus­ma­ßen ange­bo­ten. Bei Gamern ist Größe meist eine Frage der Maus-Emp­find­lich­keit. Wer erst bei 1600 DPI beginnt benö­tigt deut­lich weni­ger Platz als Nut­zer die mit 400 DPI spie­len. Ihr wisst sicher­lich am bes­ten wie viel Platz ihr benö­tigt. Die Grund­re­gel lau­tet aber wie so oft: bes­ser zu viel als zu wenig. Solange das Mou­se­pad auf den Tisch passt, spricht im Prin­zip nichts gegen die XXL-Variante. 

DPI steht für Dots per inch, also Punkte pro Zoll, und gibt die Auf­lö­sung der Maus an. Je höher die Auf­lö­sung, desto Emp­find­li­cher reagiert die Maus. Ergo, muss für die­selbe Bewe­gung auf dem Dis­play eine kür­zere Stre­cke mit der Maus zurück­ge­legt werden.

Soft­pad vs. Hardpad

In Sachen Mate­ria­lien gab es vor eini­gen Jah­ren noch Zwie­tracht. Damals waren Hard­pads, also Mou­se­pads aus Plas­tik oder Kunst­stoff die deut­lich här­ter sind als ihre, aus Stoff bestehen­den Kol­le­gen, noch deut­lich belieb­ter als heute. Inzwi­schen nutzt die über­wie­gende Mehr­heit der Nut­zer Cloth­pads, dem Namen ent­spre­chend Mou­se­pads aus Stoff. Beide Ver­sio­nen haben Vor- und Nach­teile. Mou­se­pads aus Stoff sind weich und füh­len sich daher ange­neh­mer an. Gerade am Unter­arm kön­nen harte Mou­se­pads unan­ge­nehm sein. Die Abnut­zung an der Unter­seite der Maus ist bei wei­chen Mou­se­pads eben­falls redu­ziert. Dafür nut­zen sich harte Mou­se­pads weni­ger schnell ab und sind ein­fa­cher zu rei­ni­gen. Mou­se­pads aus Plas­tik wird wei­ter­ge­hend ein bes­se­res Gleit­ver­hal­ten nach­ge­sagt. Wir sind der Mei­nung, dass Mou­se­pads aus Stoff, alleine auf­grund des höhe­ren Kom­forts, die bes­sere Vari­ante sind. Daher tes­ten wir in unse­rem Mou­se­pad Ver­gleich vier Unter­la­gen mit Stoff­ober­flä­che. Mehr dazu später.

Die Kri­te­rien

Mit­hilfe die­ser Kri­te­rien ver­su­chen wir das beste Mou­se­pad zu fin­den. An ers­ter Stelle steht natür­lich die Prä­zi­sion und das Gleit­ver­hal­ten des Mou­se­pad. Schließ­lich ist das der pri­märe Anschaf­fungs­grund. Hier wird es lei­der etwas sub­jek­tiv, da es kaum genaue Mess­me­tho­den gibt die hier zum Ein­satz kom­men kön­nen. Wir tes­ten die Mou­se­pads daher bei der Arbeit sowie In-Game um Unter­schiede her­aus­zu­fin­den. Auf­grund der Wich­tig­keit macht die­ses Kri­te­rium bereits die Hälfte der Gesamt­wer­tung aus. Unter dem Begriff Look & Feel wer­ten wir das Design sowie, aus Erman­ge­lung einer bes­se­ren Umschrei­bung, wie ange­nehm sich das Mou­se­pad anfühlt. Der Stoff sollte nicht krat­zen und die Kan­ten mög­lichst abge­run­det und flach sein. Letzt­lich wer­ten wir mit der Ver­ar­bei­tung die ver­wen­de­ten Mate­ria­lien, Rutsch­fes­tig­keit sowie Feh­ler wie bei­spiels­weise aus­ge­franste Kanten.

  • Prä­zi­sion & Glei­ten (50%)
  • Look & Feel (30%)
  • Ver­ar­bei­tung (20%)

Kom­men wir jetzt zu den Pro­duk­ten im Vergleich.

Die Pro­dukte im Mou­se­pad Vergleich

Für den Mou­se­pad Test wäh­len wir eine Mischung aus bekann­ten Mar­ken und beson­ders güns­ti­gen Pro­duk­ten. Wie bereits erwähnt, han­delt es sich bei den meis­ten Pro­duk­ten um Soft­pads aus Stoff. Ledig­lich ein Gerät besteht aus Alu­mi­nium und muss daher den Hard­pads zuge­ord­net wer­den. Da es keine Ein­zel­tests gibt, stel­len wir euch die Pro­dukte im Ver­gleich im fol­gen­den Absatz kurz vor.

HyperX Fury S Pro

Das HyperX Fury S Pro kommt von Kings­tons bekann­ter Gaming Marke und bie­tet mit einer Dicke von 4 Mil­li­me­ter eine ordent­li­che Dämp­fung für Nut­zer, die ihre Maus etwas här­ter abset­zen. Vor allem für kom­pe­ti­tive Gamer und ihre Mit­spie­ler stellt das einen Vor­teil dar. Wir sind gespannt ob das Fury S Pro bes­ser abschnei­den kann als das letzte HyperX Pro­dukt auf unse­rer Seite, dem Gaming Head­set HyperX Cloud Revol­ver S.

Silent Mons­ters Mau­spad Ben XXL

Das Silent Mons­ters Mau­spad Ben ist das mit Abstand güns­tigste Mou­se­pad sei­ner Größe in unse­rem Ver­gleich. Mit Maßen von 90 x 40 Zen­ti­me­ter eig­net es sich als zeit­glei­che Unter­lage für die Tas­ta­tur und bie­tet mehr als aus­rei­chend Platz für die Maus. Vor allem für Nut­zer mit nied­ri­ger Maus-Emp­find­lich­keit ein Segen. Dank neu­tra­lem Design ohne Bran­ding, eig­net sich das große Mou­se­pad auch für’s Büro.

ASUS ROG GM50

Auch ASUS musste bereits ein Pro­dukt von uns tes­ten las­sen. Der ASUS­TOR AS3202T zeigte zwar ordent­li­che Funk­tion, ver­sagte aber bei der Ein­rich­tung des NAS-Ser­vers. Das ASUS Repu­blic of Gamers GM50 kommt mit einer beson­de­ren Form und einer Kabel­hal­te­rung an der lin­ken Ecke. Mit 16€ für ein 38 x 28 Zen­ti­me­ter gro­ßes Mau­spad aus Stoff, ruft ASUS einen hohen Preis aus. Das große Mau­spad mit glei­chen Maßen wie das Silent Mons­ters, kos­tet sogar 35€. Die Tai­wa­ner ver­spre­chen aller­dings, dass eine beson­dere Beschich­tung 99,9% der Bak­te­rien besei­tigt. Zusätz­lich erhal­ten Käu­fer ein stil­si­che­res Gummi-Arm­band mit ROG Logo. Ob sich das lohnt?

Cor­sair MM600

Das Cor­sair MM600 ist das teu­erste Mou­se­pad im Ver­gleich und gleich­zei­tig das ein­zige Hard­pad. Es besteht aus Alu­mi­nium und besitzt zwei unter­schied­li­che Sei­ten, die eine glatt, die andere leicht tex­tu­riert. Anstatt einer gum­mi­er­ten Unter­seite, wie die ande­ren Geräte sie ver­wen­den, besitzt das MM600 beid­sei­tige Gum­mi­füße an allen vier Ecken. Auf­grund der bereits beschränk­ten Größe von 35 x 27 Zen­ti­me­tern ohne grö­ßere Vari­ante, könnte das zum schwer­wie­gen­den Nach­teil werden.

Ama­zon­Ba­sics XXL-Gaming-Mauspad

Wie bei vie­len ande­ren Pro­duk­ten, bie­tet Ama­zon auch bei den Mou­se­pads eine eigene Pro­dukt an. Das Ama­zon­Ba­sics XXL-Gaming Mou­se­pad sieht aus wie ein ein­fa­ches aber ordent­li­ches Mou­se­pad zum klei­nen Preis. Ob es Unter­schiede zu den Mar­ken­pro­duk­ten gibt erfahrt ihr jetzt in unse­rem Vergleich.

Prä­zi­sion & Glei­ten (50%)

Um die Prä­zi­sion sowie das Gleit­ver­hal­ten der Mou­se­pads zu tes­ten, arbei­te­ten wir einige Stun­den auf jeder Unter­lage. Zusätz­lich, ver­schwen­de­ten wir wert­volle Arbeits­zeit in Coun­ter-Strike: Glo­bal Offen­sive. Bei Redak­teu­ren die mehr Zeit In-Game ver­bracht haben als drau­ßen, fällt jeder Unter­schied auf. Und tat­säch­lich, taten sich ent­ge­gen unse­rer Erwar­tun­gen rela­tiv deut­li­che Unter­schiede zwi­schen den Mou­se­pads auf. Das beste Gleit­ver­hal­ten besitzt ein­deu­tig das Cor­sair MM600. Die Metall­flä­che ist deut­lich glät­ter und erzeugt weni­ger Rei­bung als die wei­chen Mou­se­pads aus Stoff. Aller­dings gilt das nur für die glatte Seite der Unter­lage. Bei Nut­zung der tex­tu­rier­ten Seite des MM600 hören wir ein unan­ge­neh­mes Krat­zen der Maus. Sowohl bei unse­rer Logi­tech MX Mas­ter 2S als auch bei der G703 konn­ten wir die­sen Umstand wahr­neh­men. Der­ar­tige Vor­komm­nisse gab es bei den Soft­pads nicht. Alle Unter­la­gen ermög­li­chen ein prä­zi­ses Arbei­ten und glei­ten gut. Eine Aus­nahme stellt hier das Ama­zon­Ba­sics Mou­se­pad dar. Obwohl der Stoff rela­tiv glatt ist, fühlt es sich an als würde die Unter­lage die Bewe­gun­gen mit der Maus etwas zurück­hal­ten. Wir ver­mu­ten, dass das Mate­rial des Mou­se­pads weni­ger nach­gie­big ist.

HyperX Fury S Pro

Das HyperX Fury S Pro bie­tet durch seine glatte Ober­flä­che und den wei­chen Stoff eine ideale Unter­lage für alle denen Prä­zi­sion und Kom­fort wich­tig ist.
Im Gleit­flug

Von den wei­chen Soft­pads gefällt uns das HyperX Fury S Pro in Sachen Glei­ten am bes­ten. Die glatte Ober­flä­che führt zu sehr prä­zi­sen und flüs­si­gen Bewe­gun­gen. Knapp dahin­ter lan­det das Silent Mons­ters Mou­se­pad. Es ermög­licht ähn­lich gute Ergeb­nisse. Das ASUS ROG GM50 ver­wen­det einen etwas grö­be­ren Stoff. Hier liegt wahr­schein­lich die Anti-Bak­te­ri­elle Wir­kung des Mou­se­pads ver­bor­gen. Wie dem auch sei, auch hier ist ordent­li­ches Arbei­ten und ent­spann­tes Zocken mög­lich, jedoch gefal­len uns HyperX und Silent Mons­ters hier bes­ser. Ergeb­nis: Zumin­dest bei der Prä­zi­sion und beim Glei­ten schnei­den alle Modelle gut ab. Das HyperX Fury S Pro liegt einen Tacken vor der Kon­kur­renz. Bes­ser als der Tisch sind aber alle.

Look & Feel (30%)

Vorab fügen wir der Kate­go­rie Look & Feel einen wei­te­ren Punkt hinzu: Smell. Kurz gesagt stin­ken alle Soft­pads beim Aus­pa­cken unan­ge­nehm nach Che­mie. Nach eini­gen Tagen legt sich der Geruch aber und ver­schwin­det letzt­lich kom­plett. Nur das Cor­sair MM600 riecht nach gar nichts. Punkte abzie­hen möch­ten wir dafür aller­dings nicht. Gummi und Stoff rie­chen eben nach der Pro­duk­tion. Wen das stört der kann sein Mou­se­pad auch ohne Pro­bleme mit war­mem Was­ser und etwas Spül­mit­tel von Hand waschen. Nur die Wasch­ma­schine sollte vor allem bei nicht ver­näh­ten Pro­duk­ten umgan­gen wer­den, da der Rand even­tu­ell aus­franst. Zurück zum Thema.

Silent Mons­ters Gaming und Office Mauspad

Das Silent Mons­ters ist schlicht gestal­tet, über­zeugt aber mit hoher Ver­ar­bei­tungs­qua­li­tät und Seriosität.
Inko­gnito

Beim Look & Feel gab es einige nega­tive Über­ra­schun­gen. Bei­spiels­weise das Ama­zon­Ba­sics. Der Rand des Soft­pads ist lei­der nicht ver­näht und kann daher aus­fran­sen. Viel schlim­mer als das ist aller­dings, dass der Rand beim Auf­le­gen am Unter­arm kratzt. Sehr unan­ge­nehm und nicht akzep­ta­bel. Ein ähn­li­ches Pro­blem tritt beim Cor­sair MM660 auf. Obwohl sich das Metall ange­nehm kühl anfühlt, kle­ben wir nach eini­gen Minu­ten am Mau­spad fest. An hei­ßen Tagen wird das Hard­pad also zur Tor­tur. Zusätz­lich dazu stö­ren die Gum­mi­füße des Mou­se­pads. Sie befin­den sich an allen vier Ecken und das beid­sei­tig. Auf­grund der sowieso schon wenig groß­zü­gi­gen Größe des Pads, wer­den diese Füße zum Ärger­nis. Gerade für Gamer, die Cor­sair ja offen­sicht­lich mit dem Design anspre­chen möchte, sollte ein fest­ge­kleb­tes Hin­der­nis auf dem Mou­se­pad nicht für Begeis­te­rung sor­gen. Des­wei­te­ren beschränkt das auf­fäl­lige, wenn­gleich sehr coole Design die Nut­zung des MM600 auf zu Hause. Das­selbe gilt für die Mou­se­pads von HyperX und ASUS. Nur das Silent Mons­ters erhält die Frei­gabe für’s Groß­raum­büro. Dank dem seriö­sen Design ohne Bran­ding, ver­näh­ten Rän­dern die ein aus­fran­sen ver­hin­dern sowie dem sehr ange­neh­men und wei­chen Mate­rial gewinnt das güns­tige Mou­se­pad die­ses Kri­te­rium für sich.

Ver­ar­bei­tung (20%)

Bei der Ver­ar­bei­tung ent­täuscht kein Pro­dukt völ­lig. Das ASUS ROG GM50 besitzt eine mehr oder weni­ger prak­ti­sche Kabel­hal­te­rung an der lin­ken Ecke. Wir glau­ben ers­tens, dass ein Maus-Bun­gee bes­ser funk­tio­niert und zwei­tens, dass das Mou­se­pad nicht groß­ge­nug ist zum die linke Ecke dem Kabel zu opfern. Aber es gibt auch Nut­zer die mit höhere Emp­find­lich­keit spie­len. Für den ein oder ande­ren also viel­leicht ein nütz­li­ches Fea­ture. Die Unter­seite des GM50 ist genau wie bei allen Soft­pads kom­plett gum­mi­ert und sorgt daher für Sta­bi­li­tät. Aller­dings nutzt ASUS ein etwas grö­be­res Pro­fil was dem GM50 weni­ger Rutsch­fes­tig­keit ver­leiht als bei HyperX und Silent Mons­ters, wobei letz­te­res auch von sei­ner enor­men Größe profitiert.

Cor­sair MM600

Das Cor­sair MM600 besteht aus Alu­mi­nium und punk­tet mit Sta­bi­li­tät, Geruch­lo­sig­keit und coo­lem Design.
Der Fels in der Brandung

Das Ama­zon­Ba­sics setzt eben­falls auf eine maxi­mal leichte Gum­mie­rung, hält aber ins­ge­samt sta­bil. Das Cor­sair MM600 ist her­aus­ra­gend ver­ar­bei­tet. Es ist sta­bil und lässt sich kaum bie­gen. Ledig­lich die Größe hal­ten wir immer noch für pro­ble­ma­tisch. Und obwohl die Gum­mi­füße Platz rau­ben und ner­vig aus­se­hen, hal­ten sie perfekt. 

Fazit zum Mou­se­pad Test 

Wir dach­ten eigent­lich es würde schwie­rig wer­den, einen sinn­vol­len Mou­se­pad Ver­gleich zu erstel­len. Jetzt, den­ken wir zumin­dest, dass wir einige inter­es­sante Punkte gefun­den haben. Wer das beste Mou­se­pad sucht muss zum HyperX Fury S Pro grei­fen. Wer bereit ist etwas mehr aus­zu­ge­ben als nötig, sollte direkt die XL Vari­ante für knapp 35€ kau­fen. Man kann nie genug Mou­se­pad haben. Aller­dings wird es dann inter­es­sant, denn für weni­ger als Hälfte gibt es bereits den Preis-Leis­tungs-Sie­ger unse­res Ver­gleichs, das Silent Mons­ters Mau­spad Ben XXL. Ein tol­les und gro­ßes Mau­spad ohne nen­nens­werte Män­gel, mit gutem Gleit­ver­hal­ten und seriö­sem Design. Und das alles für unter 15€. Vom Ama­zon­Ba­sics möch­ten wir gerne abra­ten. Vor allem im Ver­gleich mit den ande­ren Model­len offen­ba­ren sich hier deut­li­che Schwä­chen in Punkto Kom­fort. Wer Ama­zon trotz­dem gerne Geld über­wei­sen möchte, sollte sich unsere Test­reihe zu den bes­ten Tablets anse­hen. Viel­leicht ist das Ama­zon Fire HD 10 ja etwas für euch.