Die bes­ten Mini Foto­dru­cker im Vergleich

Mini Foto­dru­cker brin­gen einen alten Trend zurück in die Moderne. Erin­nert ihr euch noch an Pola­roid Kame­ras? Ein­fach einen Schnapp­schuss machen und sofort das Foto erhal­ten? So oder so ähn­lich wird das Kon­zept jetzt aufs Smart­phone über­tra­gen. Das Handy ist sowieso immer dabei, alles was ihr jetzt noch braucht ist ein klei­ner, hand­li­cher Dru­cker der euch das Foto schnell vom Smart­phone aus­dru­cken lässt. Wir haben vier Modelle getes­tet und zei­gen euch, wel­ches Gerät uns über­zeu­gen konnte.

Mini-Foto­dru­cker in der Übersicht

Was der Jugend wich­tig ist

Klar ist, Mini Foto­dru­cker rich­ten sich eher an die jün­gere Gene­ra­tion. Selbst wir als hippe Stu­den­ten füh­len uns eher weni­ger ange­spro­chen. Was sind also Ein­satz­mög­lich­kei­ten für Mini Foto­dru­cker? Der pro­fes­sio­nelle Ein­satz auf Ver­an­stal­tun­gen ist theo­re­tisch denk­bar. Hier kön­nen Schnapp­schüsse und Grup­pen­fo­tos direkt gedruckt und ver­kauft wer­den. Das wäre für Foto­gra­fen inter­es­sant. Frag­lich ist hier ob die Druck­qua­li­tät sowie die Geschwin­dig­keit der Geräte dafür aus­reicht. Wir glau­ben aber eher, dass wir mit unse­rer Ein­schät­zung bezüg­lich einer jun­gen Ziel­gruppe rich­tig lie­gen. Die klei­nen und mobi­len Foto­dru­cker sind etwas für Jugend­li­che die ihre Sel­fies an die Wand hän­gen möch­ten. Das zeigt auch der Funk­ti­ons­um­fang der Apps. Hier kön­nen Sti­cker, Emo­jis und Fil­ter hin­zu­ge­fügt wer­den. Das erin­nert an Insta­gram und gibt Nut­zern die Mög­lich­keit ihre Bil­der schnell und ein­fach zu per­so­na­li­sie­ren. Spe­zi­fi­scher gese­hen zie­len Design und Mar­ke­ting der Geräte auf Mäd­chen ab. Ein Mini Foto­dru­cker könnte also ein tol­les Geschenk für die Toch­ter sein.

Die Kri­tie­rien

Bevor wir unse­ren Ver­gleich star­ten legen wir unsere Kri­te­rien und deren Gewich­tung fest. So könnt ihr unsere Wer­tun­gen nach­voll­zie­hen und erken­nen, wor­auf wir den Fokus die­ses Tech­Watch Tests gelegt haben. Obli­ga­to­risch ist natür­lich der Druck­vor­gang. Vor­ran­gig geht es um die Qua­li­tät des Drucks. Hier ach­ten wir auf Details, Echt­heit der Far­ben sowie Hel­lig­keit und Kon­trast. Wei­ter­hin bewer­ten wir die Geschwin­dig­keit des Druck­vor­gangs. Des­wei­te­ren errech­nen wir in den Fol­ge­kos­ten den Preis pro Foto. Je nach Preis von Papier, Tinte oder beson­de­ren pro­prie­tä­ren Lösun­gen kann die Effi­zi­enz der Pro­dukte vari­ie­ren. Wir ach­ten zusätz­lich auf die ver­wen­dete Soft­ware der Dru­cker. Hier kann es enorme Unter­schiede geben. Wir legen Wert auf Design, Über­sicht­lich­keit und Funk­tio­nen der Apps. Zusätz­lich wer­ten wir die Mobi­li­tät der Foto­dru­cker. Schließ­lich geht es darum das Gerät über­all dabei zu haben. Letzt­lich schauen wir uns die Ver­ar­bei­tung und das Design der Foto­dru­cker an.

Tat­säch­lich gibt es bei Mini Foto­dru­ckern keine rie­sige Aus­wahl. In unse­rem Ver­gleich wäh­len wir daher mit dem Canon Sel­phy CP1200, neben den drei mobi­len Foto­dru­ckern, einen klei­nen, sta­tio­nä­ren Dru­cker. Offen­sicht­lich kann der CP1200 nicht in der Hosen­ta­sche trans­por­tiert wer­den, kann aber durch einen optio­nal erhält­li­chen Akku mehr oder weni­ger mobil ein­ge­setzt wer­den. Er befin­det sich in einer ähn­li­chen Preis­klasse und ermög­licht uns zu tes­ten, inwie­fern die klei­nen Foto­dru­cker in Sachen Druck­qua­li­tät, Geschwin­dig­keit und Effi­zi­enz mit einem grö­ße­ren Modell mit­hal­ten können. 

Um den Schwer­punkt unse­rer Tests und Ver­glei­che an die zu bewer­ten­den Pro­dukte anzu­pas­sen, gewich­ten wir die Kri­te­rien pro­zen­tual wie folgt:

  • Dru­cken (40%)
  • Fol­ge­kos­ten (20%)
  • Soft­ware (15%)
  • Mobi­li­tät (15%)
  • Ver­ar­bei­tung & Design (10%)

Dru­cken (40%) – Anspruchslos

Wir hat­ten schon erwar­tet, dass uns die Foto­dru­cker nicht vom Hocker hauen wür­den. Abge­se­hen vom Canon Sel­phy CP1200 nut­zen die Geräte All-in-One Lösun­gen für Tinte und Papier. Bei Canon gibt es klas­sisch getrennte Tin­ten­pa­tro­nen und einen Papier­ein­schub. Pola­roid und HP set­zen auf die zink – zero ink Tech­no­lo­gie wel­che vor eini­gen Jah­ren in der Ent­wick­lungs­ab­tei­lung von Pola­roid ent­stand. Hier befin­den sich alle nöti­gen Bestand­teile im Papier. Kodak nutzt eine grö­ßere Patrone die Tinte und Papier in einen Ein­schub bringt. Diese Umset­zun­gen sind dem Form­fac­tor der Geräte geschul­det. Hier wird ver­sucht mög­lichst kleine Pro­dukte zu bauen, auch wenn das zu Ein­schrän­kun­gen bei der Druck­qua­li­tät führt. Anders als erwar­tet kann sich der deut­lich grö­ßere Canon Sel­phy mit sei­nem klas­si­schen Kon­zept aber nicht wirk­lich herausstellen. 

HP Spro­cket

Der HP Spro­cket ist sicher­lich nicht per­fekt, über­zeugt aber beim Dru­cken mit guten Leis­tun­gen in allen Punk­ten. mehr
Einen Schritt weiter

Vor­teil des Sel­phys ist in ers­ter Linie die Größe der Bil­der. Mit 15,5 cm in der Höhe und 10 cm in der Breite über­trifft er die ande­ren Foto­dru­cker und ihre Bil­der um Mei­len. Zum Ver­gleich, Kodak druckt Bil­der im For­mat 8,5 cm x 5,5 cm, Pola­roid und HP dru­cken 7,5 cm x 5 cm große Fotos. Durch die Größe der Bil­der wer­den Details natür­lich bes­ser sicht­bar. Dafür haben Bil­der des Canon Sel­phys einen deut­li­chen Grün­stich. Dies wird vor allem bei unse­rem Ver­lauf von Schwarz nach Weiß sicht­bar. Zusätz­lich dazu ist der Sel­phy mit 68 Sekun­den pro Bild der lang­samste Foto­dru­cker, dicht gefolgt vom Kodak KPM-210B mit ledig­lich einer Sekunde weni­ger. Der KPM ist in Sachen Größe der Mit­tel­weg zwi­schen den ande­ren Pro­duk­ten, was bei Details hilft. Die Bil­der sind aus­rei­chend scharf und farb­lich akku­rat. Der Pola­roid ZIP ist der schwächste Foto­dru­cker im Pro­dukt­feld. Die Bil­der sind zwar scharf und das Gerät druckt mit 32 Sekun­den pro Bild am schnells­ten, dafür fehlt es an akku­ra­ten Far­ben und Details. Auch der Kon­trast wirkt über­trie­ben. Im Ver­lauf weißt der ZIP genau wie der HP Spro­cket einen Blau­stich auf. Bei den Scan­li­nes fehlt es dem Spro­cket etwas an Deut­lich­keit. Dafür ist der Foto­dru­cker das zweit­schnellste Gerät, bie­tet gute Schärfe und Details sowie genaue Far­ben. Beim Dru­cken setzt sich der Spro­cket daher ganz knapp vor dem Kodak KPM-210B durch. Wirk­lich zufrie­den sind wir aber nicht. Spä­tes­tens hier ist für uns klar: Pro­fis soll­ten die Fin­ger von den Mini-Foto­dru­ckern lassen.

Fol­ge­kos­ten (20%) – Was ist die Erin­ne­rung wert?

End­lich haben wir das objek­tivste Kri­te­rium aller Test­rei­hen gefun­den. Die Fol­ge­kos­ten berech­nen sich aus dem Preis für Papier und Tinte geteilt durch die Anzahl der Bil­der die damit her­ge­stellt wer­den kön­nen. Dank der All-in-One Lösun­gen und dem ver­füg­ba­ren Kom­bi­pa­ket für den Canon Sel­phy konn­ten wir die Werte sofort errechnen.

Canon Sel­phy CP1200

Der Canon Sel­phy druckt so güns­tig, dass er den nied­ri­ge­ren Preis des Kodak KPM-210B nach circa 40 Bil­dern auf­ge­holt hat. mehr
Deut­lich günstiger

Wenig über­ra­schend ergibt sich, dass der CP1200 mit 26,7 Cent pro Bild am güns­tigs­ten arbei­tet. Das liegt offen­sicht­lich am klas­si­schen und wenig platz­spa­ren­den Sys­tem. Weit dahin­ter liegt der Pola­roid ZIP mit 56 Cent pro Bild, gefolgt vom Kodak KPM-210B mit 58 Cent. Obwohl der HP Spro­cket Tech­nik und For­mat mit dem Pola­roid Gerät teilt, kos­ten die offi­zi­el­len Papiere mit 62 Cent fast 10% mehr. Wir sehen aller­dings kei­nen Grund warum nicht auch die Pola­roid Papiere funk­tio­nie­ren soll­ten. Wie dem auch sei, wer seine Bil­der­samm­lung ana­lo­gi­sie­ren möchte und weiß, dass tau­sende Bil­der gedruckt wer­den müs­sen sollte zum Canon Sel­phy grei­fen. Anzu­mer­ken ist, dass kei­ner der Foto­dru­cker auch nur ansatz­weise so güns­tig ist wie die bekann­ten Foto­shops wie Ross­mann oder Mül­ler. Hier gibt es Bil­der ab 7 Cent.

Soft­ware (15%) – Fea­tures, Design und Motivation

Bei der Soft­ware schnei­den die meis­ten Foto­dru­cker ordent­lich ab. Weit abge­schla­gen liegt ledig­lich der Canon Sephy CP1200. Hier wur­den die meis­ten Funk­tio­nen ins On Screen Menü des Foto­dru­ckers ver­frach­tet. In der App lässt sich ledig­lich zwi­schen Bil­der- und Doku­men­ten­druck unter­schei­den. Zusätz­lich dazu wurde unser Gerät nicht beim ers­ten Ver­such in der App erkannt. Auf circa sel­ben Niveau arbei­ten die Pro­gramme von Pola­roid und HP.

Kodak KPM-210B

Der Kodak KPM-210B über­zeugt mit sei­ner gut design­ten App sowie tol­len, zu Ende gedach­ten Funk­tio­nen. mehr
Intui­tiv und gut

Die Spro­cket App ist bes­ser desi­gned wäh­rend die Pola­roid Print APP mehr Funk­tio­nen bie­tet. Aller­dings fällt hier auf, dass nicht alle Optio­nen zu Ende gedacht sind. Bei­spiels­weise sind die Gra­fi­ken bei Pola­roid zu nied­rig auf­ge­löst, der Radier­gummi für das Pin­sel­werk­zeug ist unge­nau und eine Qual und die Visi­ten­kar­ten-Funk­tion fügt Texte in der fal­schen Posi­tion ein und lässt sel­bige nicht ver­schie­ben. HP ver­zich­tet auf viele die­ser Funk­tio­nen, bie­tet aber deut­lich bes­sere Usa­bi­lity und Ergeb­nisse bei den mög­li­chen Punk­ten. Emo­jis sind mes­ser­scharf, die Bild­be­ar­bei­tung ist ein­fa­cher und flüs­si­ger und das Pin­sel­werk­zeug erin­nert eher an Pho­to­shop als an ein lieb­los hin­ge­klatsch­tes Gim­mick. Am bes­ten gefällt uns aller­dings die App des Kodak KPM-210B. Hier kom­men Design und Funk­tion zusam­men. Ledig­lich die Instal­la­tion funk­tio­niert nicht immer rei­bungs­los. Trotz­dem kann hier nur ein Gerät gewinnen.

Mobi­li­tät (15%) – Zieh‘ den Ruck­sack aus

Bei der Mobi­li­tät zäh­len Größe und Gewicht der Foto­dru­cker. Zumin­dest theo­re­tisch sind näm­lich alle Mini Foto­dru­cker mobil ein­setz­bar. Der Canon Sel­phy besitzt dafür sepa­rat erhält­lich Akkus. Für circa 50€ kann man mit dem CP1200 damit mobil dru­cken. Canon spricht von 36 Bil­dern pro Akkuladung.

Pola­roid ZIP

Der Pola­roid ZIP wird sei­ner Pro­dukt­ka­te­go­rie gerecht und sollte in jede Hosen­ta­sche pas­sen. mehr
Zum Mit­neh­men

Trotz­dem spielt der Sel­phy natür­lich in einer ande­ren Liga. Mit Maßen von 6 cm in der Höhe, 18 cm in der Breite, 13,4 cm in der Länge und einem Gewicht von 913 Gramm kann es da keine zwei Mei­nun­gen geben. Der KPM-210B von Kodak druckt bekannt­lich etwas grö­ßere Bil­der und steht daher leicht hin­ter den rest­li­chen Gerä­ten. Mit 269 Gramm wiegt er aber ledig­lich 100 Gramm mehr als ein Smart­phone. Eher pro­ble­ma­tisch ist mit 15,3 cm die Länge des Geräts. Hier dürfte es bei vie­len Hosen­ta­schen bereits eng wer­den. Spro­cket und ZIP gewin­nen die Kate­go­rie Mobi­li­tät mit bei­nahe iden­ti­schen Maßen und einem Gewicht von 186 Gramm (Pola­roid) und 184 Gramm (HP).

Ver­ar­bei­tung & Design (10%) – Ist grö­ßer besser?

Dinge die man oft mit­nimmt und in Taschen wirft soll­ten eini­ger­ma­ßen halt­bar sein. Genau dar­auf ach­ten wir in der Kate­go­rie Ver­ar­bei­tung & Design. Denn am Aus­se­hen der Geräte gibt es eigent­lich nichts aus­zu­set­zen. Der Kodak KPM-210B wirkt durch seine gol­de­nen Akzente etwas edler als die Kon­kur­renz. Pola­roid und HP set­zen eher auf tren­di­ges Design. Der Spro­cket bie­tet dazu meh­rere Far­ben zur Auswahl.

HP Spro­cket

Der HP Spro­cket bie­tet mit ver­schie­de­nen Far­ben, anspre­chen­dem Design und guter Ver­ar­bei­tung alles was nötig ist um die­ses Kri­te­rium für sich zu ent­schei­den. Auf Augen­höhe steht der Kodak KPM-210B. mehr
Geteil­ter Sieg

Der Sel­phy von Canon wirkt da eher lang­wei­lig und sieht aus wie ein nor­ma­ler Dru­cker. Für sein Dis­play geben wir ihm hier Plus­punkte, wenn­gleich wir ja nicht von des­sen Exis­tenz­be­rech­ti­gung über­zeugt sind. Für sein Ein­satz­ge­biet macht der Stil des Geräts aber Sinn. Ganz im Gegen­satz zum ver­wen­de­ten Glanz­lack an der Klappe des Papier­ein­schubs der wie erwar­tet sofort ver­kratzt ist. Ihr könnt euch auf den Bil­dern selbst davon über­zeu­gen. Abso­lut nicht zu gebrau­chen. Der ZIP von Pola­roid glänzt zwar nicht mit…Glanzlack, dafür ver­wen­det der Her­stel­ler eine nicht min­der anfäl­lige weiße Beschich­tung. Außer­dem klap­pert der Foto­dru­cker und wirkt dadurch eher bil­lig. Bes­ser machen es Kodak und HP deren Foto­dru­cker auch bei der Ver­ar­bei­tung über­zeu­gen. Da gibt es nichts zu meckern.

Fazit zum Mini Foto­dru­cker Test

Was sagt uns das? Mini-Foto­dru­cker sind ein Nischen­pro­dukt und sicher nicht für jeder­mann. Es fehlt die Druck­qua­li­tät um tat­säch­lich uni­ver­sal anspre­chende Ergeb­nisse zu erzie­len. Der Canon Sel­phy CP1200 wirkt wie ein merk­wür­di­ges Zwi­schen­pro­dukt, sicher­lich auch weil wir ihn dazu gemacht haben. Zwar schnei­det der Dru­cker nicht beson­ders gut ab, wir sehen aller­dings eher ein Ein­satz­ge­biet für den CP1200 als für die ande­ren Foto­dru­cker. Aller­dings gehö­ren wir auch nicht zur Ziel­gruppe. Den Ver­gleich gewinnt der HP Spro­cket. Der All­roun­der lässt ledig­lich bei den Fol­ge­kos­ten nach und bie­tet gute Druck­qua­li­tät, Geschwin­dig­keit, Mobi­li­tät und tolle Ver­ar­bei­tung. Preis-Leis­tungs-Sie­ger ist der Kodak KPM-210B der eben­falls gut abschnitt und ganz knapp beim Dru­cken hin­ter dem Spro­cket anzu­sie­deln ist. Durch die grö­ße­ren Bil­der kann man die Geräte bei­nahe auf Augen­höhe sehen. Momen­tan ist der KPM bei­nahe ein Drit­tel güns­ti­ger als der HP. Wir wür­den daher zum Kodak grei­fen und das übrige Geld ander­wei­tig inves­tie­ren. Warum nur die Kin­der beschen­ken? Ein hilf­rei­cher Saug­ro­bo­ter für die Gro­ßen wäre doch auch etwas. Wie immer fol­gen unsere Sze­na­rien für die Unentschlossenen:

Ich will den bes­ten Mini Fotodrucker!

Wir ten­die­ren ganz knapp zum HP Spro­cket.

Ich möchte das Kin­der­zim­mer tapezieren.

Durch geringe Druck­kos­ten und die größ­ten Bil­der gibt es da nur den Canon Sel­phy CP1200!

Ich möchte das meiste für mein Geld.

Der Kodak KPM-210B is the way to go.