Backforce One Plus

Der Backforce One ist ein hervorragend ausgestatteter Gaming-Stuhl aus dem Hause Interstuhl, den wir bereits getestet und für sehr gut befunden haben. Im Jahr 2020 erhielt eben jener Stuhl einen Nachfolger, der auf den Namen Backforce One Plus hört und im Vergleich zum Original einige praktische Erweiterungen und Optimierungen mit sich bringt.

Doch lohnt sich der Kauf in Hinblick auf den üppigen Preisunterschied von rund 150 Euro auch wirklich? Schließlich war schon der Vorgänger mit einem Preis von knapp 500 Euro alles andere als ein Schnäppchen. Wir haben uns die Verbesserungen des Backforce One Plus genauer angeschaut und verraten Ihnen in unserem nachfolgenden Testbericht, ob ein Upgrade empfehlenswert ist.

Vorschau Produkt
Backforce One - ergonomischer Gaming-Stuhl –... Backforce One - ergonomischer Gaming-Stuhl –...
  • JAHRZEHNTE AN ERFAHRUNG: Backfore One, der Gaming-Stuhl vom...
  • HOCHWERTIGE VERARBEITUNG: Genieße hochwertige Features:...
  • ENTWICKELT MIT FEEDBACK VON PROFIS: Unser Backforce One wurde von...
Backforce One - ergonomischer Gaming-Stuhl –... Backforce One - ergonomischer Gaming-Stuhl –...
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Diese Features wurden vom Vorgänger übernommen

Mit dem Backforce One Plus hat Interstuhl natürlich keinen komplett neuen Gaming-Stuhl erfunden. Stattdessen basiert das Nachfolgermodell auf dem Original und bringt dessen beliebteste Funktionen und Vorzüge natürlich ebenfalls mit sich. Welche das sind, haben wir Ihnen hier in einer Übersicht zusammengestellt – alternativ können Sie aber auch einfach einen Blick auf unseren Backforce One Gaming-Stuhl Test werfen, in dem wir Ihnen den Stuhl genauer vorstellen.

Hervorragender Komfort

Der Backforce One Plus bietet ebenso wie sein Vorgänger einen hervorragenden Sitzkomfort. Auch er ist mit mit SyncSeat für eine optimale Ergonomie ausgestattet – einem Feature, das unter anderem eine Synchronmechanik samt zurückklappbarer Rückenlehne umfasst.

Statt dem für Gaming-Stühle typischen Metallrohr mit gespannten Gummibändern kommt zudem auch beim Backforce One Plus wieder ein hochwertiger Holzkern zum Einsatz – ferner sorgt der Dual Core Sitz mit seinen zwei Schaum-Komponenten dafür, dass Schwitzen effektiv vermieden wird.

Hochwertige Verarbeitung

Im Gegensatz zu anderen Gaming-Stühlen kommt der Backforce One Plus mit einem Standfuß aus massivem Aluminium daher, welcher nicht nur für einen perfekten Stand sorgt, sondern auch unverschämt gut aussieht. Überzeugen kann auch der Bezug des Stuhls, bei dem es sich um eine Mischung aus Alcantara und Kunstleder handelt, einen weiteren Pluspunkt gibt es hier für die extrem sauber verarbeiteten Nähte.

Alles in allem wird der Gaming-Stuhl dem Siegel „made in germany“ in Hinblick auf seine Verarbeitungsqualität auf jeden Fall gerecht.

Abklappbare Armlehnen

Ein großer Pluspunkt waren schon beim Backforce One Gaming-Stuhl die innovativen Armlehnen. Diese lassen sich nicht nur in der Höhe verstellen, sondern auf Wunsch auch komplett nach hinten wegklappen. So kann man viel einfacher aus dem Stuhl aufstehen, da man ihn nicht erst nach hinten fahren muss – alternativ hat man aber auch beim Essen am Schreibtisch mehr Freiraum für die Arme. Dieses tolle Feature darf natürlich auch beim Backforce One Plus nicht fehlen.

Verstellbarkeit

Ebenso wie der Vorgänger lässt sich der Backforce One Plus natürlich in seiner Höhe verstellen. Zudem ist er mit einer in mehreren Stufen anpassbaren Wippfunktion ausgestattet, welche es dem Spieler erlaubt, nach hinten zu wippen. Sofern gewünscht, kann man sich auch einfach seine gewünschte Position beim Wippen dauerhaft arretieren.

Beleuchtete Rückenlehne

Auch beim Backforce One Plus setzt Interstuhl wieder auf eine innovative Beleuchtung in der Rückenlehne. Dabei handelt es sich um eine runde Leuchte, die mithilfe eines eingebauten Akkus ganz einfach via USB aufgeladen werden kann. Der besondere Clou: Der Spieler kann hier gegen einen kleinen Aufpreis einfach das Logo seines eSport-Teams, seinen Namen oder seine Initialen einbauen lassen – so wird der Backforce One Plus zum garantierten Hingucker auf jeder Gaming-Party.

Personalisierbare Patches

Ebenfalls wieder mit v on der Partie sind beim Backforce One Plus die coolen Patches in Höhe der Schultern, die man vom Vorgänger kennt. Auch hier ist es möglich, die Patches ganz einfach mit seinem individuellen Wunschtext zu personalisieren lassen – angebracht bzw. abgelöst werden sie dann ganz einfach via Klettverschluss.

Diese Features sind beim Backforce One Plus neu mit an Bord

Um es an dieser Stelle direkt vorwegzunehmen: Interstuhl hat mit dem Backforce One Plus nicht einfach nur einen zügig entwickelten Nachfolger auf den Markt gebracht, sondern sich bei dessen Herstellung wirklich seine Gedanken gemacht.

Das deutsche Unternehmen hat sich mit bekannten Größen der e-Sport-Welt, aber auch mit typischen Durchschnittsspielern zusammengesetzt, um gemeinsam Verbesserungen auszuarbeiten, die dem neuen Modell gut tun würden. Und so bietet der Backforce One Plus gleich mehrere tolle Optimierungen, die wirklich Sinn ergeben und den Stuhl somit zu einem hervorragenden Nachfolger machen – selbst für all jene Gamer, die bereits den Vorgänger besitzen.

Sitztiefen- und Sitzneigeanpassung

Die Synchronmechanik des Vorgängers ist beim Backforce One Plus weiterhin mit an Bord, wurde jedoch durch eine neue Sitztiefen- und Sitzneigeanpassung erweitert. So ist es dem Besitzer fortan auch möglich, die Sitzfläche ein ganzes Stück weiter nach vorne auszurichten.

Dadurch entsteht im Umkehrschluss zwar ein kleiner Spalt im hinteren Bereich der Sitzfläche, der ist allerdings nicht zu spüren. Über einen weiteren Hebel, der mittig an der rechten Seite des Gamingstuhls angebracht ist, kann man sich zudem ganz einfach seine gewünschte Sitztiefe einstellen.

5D-Armlehnen

Richtig gut gefallen hat uns, dass Interstuhl die Kritik an den Armlehnen des Vorgängers ernst genommen hat: Zahlreiche Gamer haben sich darüber geärgert, dass die besagten Lehnen zwar in der Höhe, nicht aber zur Seite bzw. nach vorne oder hinten verstellt werden können. Genau dies kann der Backforce One Plus nun: Auf Wunsch kann man die Armlehnen um etwa 20 Grad nach links oder nach rechts drehen, alternativ lassen sie sich problemlos nach vorne oder nach hinten bzw. nach innen oder nach außen schieben.

Somit verfügt der Backforce One Plus nun endlich über die bei vielen anderen Gaming-Stühlen längst zum Standard gehörenden 5G Armlehnen, die sich natürlich nach wie vor komplett nach hinten wegklappen lassen.

Optimierungen bei der Konstruktion

Durch die Einführung der neuen einstellbarem Lordosenstütze ergeben sich auch automatisch einige Veränderungen in Hinblick auf die Polsterung des Stuhls sowie bei der Konstruktion seiner Rückenlehne. Hier musste ein zusätzlicher Freiraum integriert werden, in dem die Lordosenstütze Unterschlupf finden kann – Veränderungen bei der Dicke der Rückenlehne gab es dabei aber nicht, wodurch nach wie vor ein hervorragender Sitzkomfort gewährleistet ist.

Abnehmbare Armlehnen-Polster

Bleiben wir doch direkt bei den Armlehnen: Diese wurden beim Backforce One Plus zusätzlich optimiert und sind nun mit abnehmbaren Polstern ausgestattet. Die Polsterungen kommen mit demselben weichen Stoff daher, aus dem auch die Sitzfläche und die Rückenlehne bestehen und fügen sich somit auch in puncto Optik harmonisch ins Gesamtbild ein.

Durch die Polsterungen sind die Armlehnen ein wenig höher, was jedoch durchaus als Vorteil empfunden werden darf – ansonsten kann man die Lehnen ja einfach in der Tiefe anpassen. Zudem kann man die abnehmbaren Polsterungen nun ganz einfach gegen Ersatz-Polster austauschen, sofern diese ihre beste Zeit irgendwann hinter sich haben sollten.

Individuell einstellbare Lordosenstütze

Ein weiterer Nachteil des Vorgängers war aus Sicht vieler Gamer, dass dieser nicht über eine einstellbare Lordosenstütze verfügte. Auch hier hat Interstuhl beim Backforce One Plus nachgebessert und dem Stuhl eine solche mit auf den Weg gegeben.

Die Stütze lässt sich sowohl in der Höhe, als auch in der Tiefe stufenlos verstellen und ermöglicht somit eine perfekte Anpassung auf die unterschiedlichen Rücken-Anforderungen der Käufer. Verstellen lässt sich die Stütze übrigens mit einem Drehknauf, der an der Unterseite der Sitzfläche integriert ist.

Größere Universalrollen

Auch die Universalrollen des Backforce One Plus haben ein kleines Update erhalten. Sie wurden in der Größe auf 65 mm erweitert und ermöglichen nun vor allem auf Teppichen eine bessere Bewegung des Stuhls.

Fazit:

Der Backforce One Plus ist nicht nur ein Schnellschuss-Nachfolger, sondern bietet seinem Käufer im Vergleich zum ersten Modell eine Vielzahl an innovativen und nützlichen Verbesserungen.

Schmerzlich vermisst haben wir beim Backforce One beispielsweise eine individuell einstellbare Lordosenstütze, die beim neuen Gaming-Stuhl nun mit an Bord ist. Zudem handelt es sich bei den Armlehnen nun endlich um die beliebte 5D-Variante, die sich nicht nur in der Höhe, sondern auch nach hinten und vorne, innen und außen sowie zu beiden Seiten verstellen lässt – auf Wunsch kann man sie aber auch weiterhin vollständig nach hinten wegklappen.

Ein großer Pluspunkt sind sicherlich auch die fortan abnehmbaren Armlehnen-Polster, die man bei starkem Verschleiß gegen neue Polster austauschen kann – mit einem Preis von 29 Euro fallen diese sogar recht erschwinglich aus.

Der ohnehin schon hervorragende Sitzkomfort des Vorgängers wurde beim Backforce One Plus sogar noch leicht verbessert, innovativ sind zudem weiterhin die personalisierbaren Patches sowie die ebenfalls personalisierbare Rückenlehnen-Beleuchtung.

Stärken
  • Hervorragender Sitzkomfort, jetzt auch mit anpassbarer Lordosenstütze
  • Rückenstütze mit eingebautem Holzkern
  • Qualitativ hochwertige Verarbeitung made in germany
  • Höhenverstellbar
  • Wippfunktion
  • Hochwertiger, atmungsaktiver Bezug aus Alcantara und Kunstleder
  • Massiver Standfuß aus geschliffenem und gebürstetem Aluminium
  • Neuartige Sitztiefen- und Sitzneigeanpassung
  • 5D-Armlehnen, auf Wunsch auch vollständig nach hinten wegklappbar
  • Abnehmbare Armlehnen-Polster
  • Abnehmbare, personalisierbare Patches im Schulterbereich
  • Akku-LED-Beleuchtung auf der Rückseite, auf Wunsch personalisierbar
Schwächen
  • Im Vergleich zu anderen Gaming-Stühlen recht teuer in der Anschaffung

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